Artis-Tick - Vorstand

Vorstand: Marijan Raunikar, Ursula Krauße, Karl Obermayer

v.l.n.r.: Marijan Raunikar, Ursula Krauße (Sula), Karl Obermayer (Charly)

Wir bemühen uns die vielen kleinen und großen Tätigkeiten, die in einem Verein so anfallen, nach bestem Wissen und Gewissen zu erledigen.
Jeder von uns bringt ganz unterschiedliche Interessen und Ansprüche an den Verein mit. So versuchen wir ein lebendiges, vielfältiges und kreatives Team zu sein.

Unser Ziel ist es, jedem dem Jonglieren Spaß macht, eine leistbare Trainingsmöglichkeit in Wien zu bieten.
Am schönsten finden wir es, wenn viele Leute in die Turnsäle kommen, Spaß haben und in geselliger Runde trainieren.

Karl Obermayer (Obmann):

Karl Obermayer
Ich bin kein großer Zirkuskünstler, Akrobat oder änliches
Dafür bin ich ein ambitionierter Hobbyjongleur und Einradler
Sooft es die Zeit erlaubt, besuche ich die Turnsäle.
Dort sind immer angenehme, nette Leute zum Keulenpassen und Schmäh führen.

Das Einradfahren ist meine zweite große Leidenschaft.
Mit dem MUNI (Mountain Unicycle) toure ich mit Gleichgesinnten über Stock und Stein die Berge runter.
Viel mehr Infos, Bilder und Videos gibt es auf meiner Homepage

Marijan Raunikar (Kassier):

Marijan Raunikar
Als Jongleur, Geograf, Kindertheaterspieler, Percussionist und Clown versuche ich immer wieder diese verschiedenen Richtungen unter einen Hut zu bringen.
Da ich aber bis heute kein Zauberer bin ist das immer wieder eine neue Herausforderung. Die Vielfalt bleibt erhalten, die Kunst lebt und wandelt sich dadurch.
Weitere Infos über mich: www.marijan.at

Felix Lukan (Schriftführer):

Felix Lukan
Wie alles begann: 1990 erblickte ich in Katmandu (Nepal) einen deutschen Jongleur mit drei Keulen - für mich ein Wunder. Nicht schüchtern bat ich ihn mir das Grundmuster (Kaskade) beizubringen. Das hieß, dass ich aus Mangel an Jonglierbällen zwei Wochen lang zum lokalen Markt pilgerte und geschätzte 100 kg Orangen kaufte und verjonglierte.
TA-DA - ich war angekommen in der Welt des Jonglierens. Zurück in Wien kamen die ersten richtigen Bälle, die ersten Keulen (Passing = spannend), schließlich gesellten sich diverse Devil Sticks, Einräder, Pois, Cigar Boxes, Acrylkugeln, Diabolos und was man halt sonst noch so brauchen konnte, dazu.
Besonders neugierig bin ich nach wie vor, wenn es nach Petroleum "duftet". Wenn sich rußgeschwärzte Gestalten manchmal am Donaukanal zusammenrotten. Mittlerweile jongliersüchtig geworden, freue ich mich diese "Sucht" noch mit vielen anderen zu teilen und weiterzugeben.